Forum Familienzentrum

Unsere KiTa am Pfarrweg entwickelt sich weiter zum Familienzentrum. Bildung, Beratung, Betreuung und Begegnung unter einem Dach. Das ist die Idee eines Familienzentrums. Um Familien bei der Erziehung ihrer Kinder und bei der Bewältigung des Familienalltags bedarfsgerecht zu unterstützen, entwickeln wir niederschwellige Angebote, die offen sind für alle Familien in Pfalzgrafenweiler. Dafür nehmen wir die Lebenslagen der Familien, ihre Bedürfnisse und das damit verbundene soziale Umfeld in den Blick und legen auf eine gute Vernetzung im Ort großen Wert.

Am 12. November lud die KiTa am Pfarrweg und die Evangelische Kirchengemeinde Pfalzgrafenweiler als Träger der KiTa zum „Forum Familienzentrum“, einem Info- und Werkstatt-Abend ins Evangelische Gemeindehaus ein. Diplompädagogin Beatrice Kenntner führte in das Selbstverständnis und die Aufgaben eines Familienzentrums ein. Beatrice Kenntner ist ausgewiesene Expertin in der Entwicklung von Familienzentren und begleitet unsere Einrichtung in den ersten Schritten als Familienzentrum.

Fragestellungen wie:
Was ist und was soll ein Familienzentrum?
Welche Beteiligungsformen bietet ein Familienzentrum?
Welche Bedarfe haben Familien?
wurden an diesem Abend erörtert.

Eine Projektgruppe aus Eltern, Großeltern, ehemaligen Lehrerinnen, Erzieherinnen und unserem Träger arbeiteten inzwischen an den Fragen weiter, welche Angebote es in Pfalzgrafenweiler für Kinder von 0 bis 6 Jahren und deren Eltern gibt, und was über das bestehende Angebot hinaus gewünscht und benötigt wird. Im Januar werden die KiTa-Eltern in die Entwicklung neuer Angebote miteinbezogen.

Im Zuge der Weiterentwicklung unserer KiTa am Pfarrweg zum Familienzentrum absolvieren zwei Kolleginnen unseres Teams eine Zusatzqualifikation als Elternbegleiter. Diese Weiterbildung wird landesweit gefördert. Ziel dieser Qualifikation ist es, Eltern in speziellen oder schwierigen Situationen gut zu begleiten.

Unser Besuch bei Dr. Baur

Besuch bei Dr. Bauer

Zum Abschluss unserer Projektwoche zum Thema „Krankenhaus“ besuchten wir Dr. Baur in seiner Arztpraxis. Mit den Projektkindern und zwei Erzieherinnen machten wir uns am 12. Februar auf den Weg in die Praxis. Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt und durften im Behandlungszimmer Platz nehmen. Mit Dr. Baur schauten wir uns unseren Mund, das Ohr und das Herz einmal genauer an. Die Kinder durften sich gegenseitig untersuchen. Anschließend schauten wir uns noch das Ultraschallgerät an. Ein Kind erklärte sich bereit, sich untersuchen zu lassen. Auf dem Bildschirm konnten wir das Herz und die Leber erkennen. Zum Abschluss malte Dr. Baur jedem Kind eine kleine Verletzung auf, die anschließend von den Arzthelferinnen verbunden wurde. Jedes Kind bekam einen Verband mit seiner Wunschfarbe. Mit tollen bunten Verbänden und neuen Erfahrungen machten wir uns auf den Rückweg in den Kindergarten. Hiermit wollen wir uns noch einmal recht herzlich bei Dr. Baur und seinem Praxisteam bedanken. Unser Besuch war ein gelungener Abschluss für unser Projekt.

Projektwochen Pferd

In den letzten zwei Wochen haben wir uns in der KiTa am Pfarrweg in einem Projekt mit dem Thema „Pferde“ beschäftigt. In einer Kleingruppe von 7 Kindern haben wir einiges über Pferde in Erfahrung gebracht. Wir lernten die drei Gangarten Schritt, Trab und Galopp kennen, schauten uns an, was ein Pferd frisst, welche Ausrüstung gebraucht wird wenn man reiten will und wir haben ein Pferdebuch mit verschiedenen Pferderassen angeschaut und besprochen. Als Abschluss unserer Projektwochen haben wir den Schlosswaldhof in Pfalzgrafenweiler besucht. Wir bekamen eine Führung über den Hof, bei der uns Manuela Schweikle die Tiere des Hofes zeigte. Anschließend putzten wir zwei Islandpferde und legten ihnen Reitgurte an. Bevor jedes Kind eine Runde reiten durfte probierten wir in der Reithalle selbst die drei Gangarten aus. Da es an diesem Tag sehr kalt war bauten wir für die Kinder, die nicht sofort reiten konnten, einen Hindernissparcour auf. Es gab ein Hindernis zum Springen, Stangen zum Balancieren und einen Slalomparcour. So wurde den Kindern wärmer und sie konnten das vorher gehörte noch einmal selbst umsetzen und erfahren. Jedes Kind durfte ein paar Runden auf den Pferden reiten. Erst ritten sie im Schritt später, wenn sie wollten, im Trab. Als alle Kinder geritten waren, gaben wir den Pferden trockenes Brot zur Belohnung. Zum Schluss bekam jedes Kind ein Hufeisen als Erinnerung geschenkt. Das war ein sehr gelungener Abschluss des Projekts. Vielen Dank an Manuela Schweikle und Team vom Schlosswaldhof.

Adventsnachmittag in der KiTa am Pfarrweg

Alle Omas und Opas der KiTa Kinder waren am Donnerstag den 18.12.2014 zu einem adventlichen Nachmittag in die Krippe und den Kindergarten eingeladen. Bei Kaffee und einem reichhaltigen Kuchenbuffet saß man gemütlich beisammen, es wurden Gespräche geführt und der vorweihnachtliche Stress hinter sich gelassen. Nach dem Kaffee trinken durften die Enkelkinder mit ihren Omas und Opas in die verschiedenen Räume um dort gemeinsam zu spielen. Die Kinder hatten dabei großen Spaß ihren Großeltern  die verschiedenen Spielmöglichkeiten und Spielmaterialien zu zeigen und sie gemeinsam auszuprobieren. Als Abschluss wurden im gemeinsamen Adventskreis gemeinsam Weihnachtslieder gesungen, und die Weihnachtsgeschichte erzählt. Nach einem gelungenen Nachmittag gingen die Großeltern mit ihren Enkelkindern fröhlich nach Hause.

Die Erzieherinnen der KiTa am Pfarrweg möchten sich auf diesem Weg bei unseren Eltern, Freunden und Kooperationspartnern für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünschen allen ein gesegnetes neues Jahr.

Martinsumzug 2014

Am 11.11.2014 fand bei herrlichem Herbstwetter unser diesjähriger Martinsumzug statt. Die KiTa am Pfarrweg hatte zur Martinsfeier eingeladen und eine bunte Gemeinde aus Jung und Alt traf sich beim Glockenläuten in der Jakobskirche.

Nachdem wir von fünf Maxikindern recht herzlich begrüßt und auf den Gottesdienst eingestimmt wurden, sangen uns die Jüngsten des Regenbogenchores ein Lied vor. Von Andreas Hauser am Klavier begleitet, sangen wir alle das bekannte Lied: Weißt du wieviel Sternlein stehen“. Einige Kindergartenkinder haben uns dann, unterstützt von ihren Erzieherinnen, anhand eines Bilderbuches die Geschichte eines kleinen Bären nacherzählt, der begriffen und umgesetzt hat, was uns der Heilige Martin vor vielen hundert Jahren schon vorgelebt hat: Er hatte Erbarmen und er konnte teilen.

Pfarrer Ritthaler hat in seiner Kurzansprache diese Wesenszüge des Martin von Tours aufgegriffen und das von allen Kindern gesungene Martinslied rundete die Botschaft ab.

Nach einem Mitmach- und einem Segenslied des Regenbogenchores, Gebet und Segen zogen die Kinder mit ihren Laternen aus der Kirche aus und man traf sich wieder auf der Gartenterrasse des Seniorenheimes am Kurgarten. Dort sangen wir zur Freude der Bewohner einige Laternenlieder und das Singen der Kinder wurde mit einem Lutscher belohnt.

In zwei Gruppen zogen wir dann im wahrsten Sinne „durch die Straßen“, sangen alte und neue Laternenlieder und freuten uns an den leuchtenden Laternen.

Wieder bei der KiTa angekommen, dauerte es nicht lange und wir hörten Pferdegetrappel. Tatsächlich kam ein Reiter mit rotem Umhang daher geritten und machte vor einem armen Bettler Halt, der mitten auf dem Pfarrweg saß. Er hörte die Schreie des Bettlers, hielt sein Pferd an, stieg ab, teilte mit seinem Schwert den Mantel und legte ihn um den frierenden Bettler. So wurde uns Zuschauern Martins Nächstenliebe nochmals verdeutlicht.

Martin ritt mit seinem Pferd wieder den Pfarrweg zurück und alle Kinder konnten gleich ausprobieren, was es heißt zu teilen, denn die Martinsbrötchen, die sie erhielten, konnte man wunderbar in der Mitte teilen und etwas davon weiterschenken. Manche Mama und mancher Papa freute sich über die Gabe ihrer Kinder.

Danach konnte man sich an dem reichhaltigen Buffet und verschiedenen Punschsorten, die KiTa-Eltern mitgebracht hatten, stärken.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Mitwirkenden (Andreas Hauser und den Kindern des Regenbogenchores 1, Pfarrer Ritthaler, Herrn Schweikle auf seinem Pferd, unserem Elternbeirat) und für alle Gebäck-, Punsch- und Geldspenden bedanken.

Das Team der KiTa am Pfarrweg

Maxi-Kinder zu Besuch in der Mosterei

Am Donnerstag, den 16.10.2014 durften die Maxi-Kinder der KiTa am Pfarrweg wie jedes Jahr die Mosterei der Familie Landenberger besuchen.

Die Kinder waren sehr interessiert daran, was mit den Äpfeln passiert. Die Äpfel wurden säckeweise in einen Schacht gekippt und dann gewaschen und zerkleinert. Aus einem Rohr an der Decke fiel dann die Maische auf die ausgebreiteten Tücher. Die Maische wurde gestapelt: Holzbrett, Tuch, Maische, Holzbrett, Tuch, Maische usw. Als der Turm groß genug war, wurde er mit einer Presse fest zusammengedrückt und der frische Apfelsaft lief an den Seiten raus. Jetzt konnten die Kinder den süßen bis leicht säuerlichen Apfelsaft kosten.

Die zusammengepresste Maische wird zum Förster gebracht, der diese Stücke dann den Tieren im Wald zum fressen bringt.

Den Kindern wurde erklärt, wie der frische Apfelsaft in Tüten und der restliche Apfelsaft in ein Fass für Most abgefüllt wird.

Zum Schluss bedankten sich die Kinder bei den Helfern der Familie Landenberger und überreichten etwas Selbstgebasteltes und ein kleines Präsent, das gleich beim nächsten Vesper ihren Zweck erfüllen sollte.

Vielen Dank den Familien Landenberger und Hornberger die uns diesen Besuch ermöglicht haben.

„Schon fast ein Schulkind“ – das Jahr vor der Einschulung

Die Kindergärten der Gesamtgemeinde Pfalzgrafenweiler und die Elternbeiräte laden am Donnerstag, 16. Oktober, von 08.30 bis 10.30 Uhr zum Elterncafé in den Mehrzweckraum der Krippe der KiTa am Pfarrweg ein.

Frau Möhrle und Frau Winkler, Lehrerinnen der Christophorus-Schule Freudenstadt, stellen die Angebote der Frühförderung der Beratungsstelle vor.

Die für einen erfolgreichen Schulstart wichtigen Basiskompetenzen sind eines der Themen des Vortrags. Die Besucher des Elterncafé bekommen durch die Vorstellung verschiedener Materialien, Impulse für die Entwicklungsförderung ihres Kindes. Die Lehrerinnen stehen im Anschluss noch gerne zum Gespräch bereit.

Alle interessierten Eltern sind herzlich willkommen, die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Kinderbetreuung wird geboten. Diese sollte bei der KiTa-Leiterin Katharina Dölker (Tel.07445/8588488) angemeldet werden.

„Nein aus Liebe“

Nein aus Liebe – Von Grenzen, Nähe und Respekt

lautete das Thema des letzten Elterncafes in Pfalzgrafenweiler.

Referentin Ruth Dalheimer von der „Praxis für Therapie und Beratung“ in Nagold bezog von Anfang an die Eltern mit ein, in dem sie Gefühle und Reaktionen von Eltern und Kindern auf ein „Nein“ benennen sollten.

Nach einem Ausflug in die Entwicklungspsychologie zeigte Frau Dalheimer die Beschaffenheit von Grenzen auf. Diese können sowohl klar als auch flexibel sein. Sie sollten für Kinder akzeptabel und ihrem Alter angemessen sein. „Grenzen müssen mit den Kindern wachsen“.

Sinnvoll gesetzte Grenzen schenken Orientierung, Klarheit, Respekt, Nähe, Sicherheit und schützen vor Missbrauch, Demütigung, Macht -/Ohnmachtskämpfen und Gefühlen.

Um erfolgreich Grenzen zu setzen, bedarf es Klarheit, Entschlossenheit und Verbundenheit. Kurz gesagt: Es braucht Wurzeln.

Frau Dalheimer bestärkte die Eltern darin, mit gutem Gewissen „Nein“ zu sagen, wenn sie es wirklich so empfinden. Dafür ist es wichtig Verhalten, Werte und innere Haltungen in Übereinstimmung zu setzen, sowie das Kind und sich in den jeweiligen Bedürfnissen zu respektieren und Angebote zu machen.

Nicht zu vergessen sind Atempausen – immer wieder inneren Abstand gewinnen, um gelassener zu reagieren.

Für Kaffee und Kuchen sorgte der Elternbeirat der KiTa am Pfarrweg, der dieses Elterncafe organisierte.

Das nächste Elterncafe findet am 16. Oktober 2014 von 8:30 – 10:30 Uhr statt. Referenten sind dann Frau Winkler und Frau Möhrle, die Angebote der Sonderpädagogischen Beratungsstelle in Freudenstadt vorstellen.

Eine Kinderbetreuung wird angeboten.

Ausflug nach Wittlensweiler

Pack die Badehose ein…

… riefen wir Maxis der KiTa am Pfarrweg, nachdem wir bei der Kinderkonferenz
abgestimmt hatten, wohin der diesjährige Abschlussausflug gehen soll.
Am Mittwoch, den 23.07. war es dann soweit. Einige Mamas und Papas fuhren uns nach Wittlensweiler, wo das Schwimmbad nur für uns reserviert war.
Nach drei Stunden Badespaß mit Schwimmmatten, einem aufblasbaren Boot und natürlich einer ausgiebigen Vesperrunde machten wir uns mit unseren Erzieherinnen auf den Weg zu unserer Kindergartenleiterin Katharina Dölker.
Dort spielten wir im Garten, besichtigten das Haus und stärkten uns mit Pizza und Eis. Der Ausflug verging wie im Flug und viel zu früh holten uns unsere Eltern wieder ab. Es war ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag, wir hatten großen Spaß und danken auch dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung.

Regeln in Familien sinnvoll oder unsinnig?

Regeln in Familien sinnvoll oder unsinnig?
so lautete das Thema des letzten Elterncafés in Pfalzgrafenweiler.

Referentin Martina Weiß von der Beratungspraxis Aufwind begann ihren Vortrag mit dem Aufzeigen der unterschiedlichen Charaktere, die innerhalb einer Familie aufeinander treffen.

Wie man diese und die damit verbundenen Bedürfnisse der einzelnen Familienmitglieder erkennt und sich durch Struktur des Tagesablaufs, Rituale und Regeln das Zusammenleben vereinfacht, wurde in der gut gestalteten Präsentation deutlich.

„Eltern sind auch nur Menschen und bei der Erziehung passieren auch Fehler, das ist ganz natürlich“ war eine Aussage von Frau Weiß. Regeln in der Familie einführen, Konsequenzen bei Nichteinhalten der vereinbarten Regeln und das Verhalten, wenn die Kinder die Konsequenzen nicht mittragen wollen, wurden durch ihre praktischen Beispiele und den damit verbundenen Austausch besonders deutlich. Der Elternbeirat der KiTa am Pfarrweg, der dieses Elterncafé organisierte, lud nach dem Vortag noch zu weiterem Austausch bei Kaffee und Kuchen ein.

Das nächste Elterncafé findet am 11. September von 15.00 – 17.00 Uhr im Mehrzweckraum der KiTa am Pfarrweg statt. Referentin ist dann Frau Ruth Dalheimer zum Thema „Nein aus Liebe“. Eine Kinderbetreuung wird angeboten.

Sommerfest KiTa am Pfarrweg

Seit einigen Wochen beschäftigten sich die Kinder im Kindergarten mit verschiedenen Projekten. Die Kinder konnten selbst entscheiden welches Thema ihnen zusagt und sich für die entsprechende Projektgruppe anmelden. Das Interesse der Kinder war dadurch geweckt und die Motivation war dementsprechend groß sich an den Themen zu beteiligen. Die Kinder in der Krippe beschäftigten sich in ihrem Morgenkreis zu dieser Zeit mit dem Thema Kreisspiele und Tänze, dafür wurden verschiedene Kreisspiele eingeführt und sogar ein Tanz einstudiert.

Alle Projekte wurden dann an unserem diesjährigen Sommerfest, anhand kleinen Aufführungen vorgestellt. So versammelten sich am Samstag, den 12. Juli, die Kinder der KiTa am Pfarrweg mit ihren Eltern und Geschwistern, Großeltern und Freunden in unserem Garten.

Die Kinder mit ihren Erzieherinnen hießen alle mit dem Lied „Wir feiern heut ein Fest“ herzlich willkommen. Zum Auftakt tanzten die Krippenkinder einen Tuch-Tanz vor. Im Anschluss wurden zum Kreisspiel „Brüderchen komm tanz mit mir“ die Mamas zum Mittanzen aufgefordert. Die Kindergartenkinder zogen nach mit dem Projekt „Berufe“, „Feuerwehr“, „Kasperle“, „Tiere“, „Tanz“ und Fußball“. Die Kinder sangen ein Lied über den Schreiner, löschten bei einer Feuerwehrübung den Brand, gaben eine Kasperlevorführung zum Besten, ließen die Raupe zum Schmetterling werden, gaben eine Showeinlage in Ballett und Breakdance und zeigten zu guter Letzt, was richtige Fußballer können müssen und stimmten alle Zuschauer zugleich auf das Finale der deutschen Nationalmannschaft am kommenden Sonntag ein.

Nach diesen Aufführungen konnten es sich alle beim Essen schmecken lassen, welches der Elternbeirat organisiert hatte. Es wurde Schaschlik gegrillt, dazu gab es Brot und zahlreiche leckere Salate, die von den Eltern mitgebracht wurden.

Nach dem Essen konnten sich alle zum Nachtisch beim Eiswagen von der Eisdiele „Mamma Mia“ ein Eis holen. Die KiTa-Kinder bekamen nach ihrer tollen Aufführung eine Kugel Eis geschenkt.

Nach einem gelungenen und schönem Fest gingen alle fröhlich nach Hause.

Auf diesem Wege bedanken wir uns nochmals ganz herzlich bei unseren Eltern für ihr Engagement und bei der Metzgerei Schmid und bei der Eisdiele „Mama Mia“ für die finanzielle Unterstützung.

 

Ein ganz besonderer Dank geht an unseren Elternbeirat für die Mithilfe bei der Organisation und Durchführung unseres Festes.“

 

Spannende Erlebnisse mit dem Waldmobil

Wir Maxis der KiTa am Pfarrweg beschäftigten uns mit dem Thema Tiere im Wald. Zur Vertiefung und Wissenserweiterung empfing uns Frau Krämer mit dem Waldmobil im Lehnle.

Sehr gespannt lauschten wir den Klängen der Natur und hörten uns Tierstimmen der verschiedensten Waldbewohner an. Bei einem Waldspaziergang fanden wir viele Tierspuren, wie Federn, abgefressene Tannenzweige, Fußspuren und sogar eine Wildsausuhle.

Spannend war es auch als Frau Krämer uns an echten Tierfellen fühlen lies. Dabei stellten wir fest, dass ein Marder ein sehr viel weicheres Fell hat als ein Fuchs oder ein Wildschwein.

Neu war uns, dass Vögel von den Dinosauriern abstammen. Wir schauten uns sogar Köpfe von Tieren an und schauten, wie sie ihre Beute fangen und fressen. Als die Mäusebussardkralle unsere Hand berührte, war das alles andere als sanft.

Dieser Tag war für uns sehr interessant und wir werden ihn noch lange in Erinnerung behalten.

Herzlichen Dank Frau Krämer für den erlebnisreichen Nachmittag mit dem Waldmobil und dem Kindergartenförderverein, der uns dies ermöglichte.

Vorlesepaten in der KiTa am Pfarrweg

Im Rahmen der Kooperation mit dem Seniorenstift am Kurgarten bekamen die Kinder unserer Einrichtung am 14.05.2014 Besuch von Frau Reinhardt.

Nachdem sie sich vorgestellt hatte, schaute Frau Reinhardt mit den Kindern verschiedene Bilderbücher an und las ihnen die Geschichten daraus vor.

Interessiert verfolgten die Kinder die Erlebnisse vom kleinen Pony und von Pina dem Känguru. Viel zu lachen gab es bei der „Geschichte vom kleinen Loch“.

Frau Reinhardt las uns mit Witz und Humor und machte es so den Kindern leicht, sich in die Geschichten hineinversetzen zu können. Herzlichen Dank dafür!

Die Krippen- und Kindergartenkinder bedankten sich mit einem kräftigen Applaus und dem Lied „Das wünsch ich sehr“ bei Frau Reinhardt.

Frau Reinhardt wird nun einmal wöchentlich in die KiTa am Pfarrweg kommen um den Kindern vorzulesen.

Thema Familie im Elterncafé

Zum Thema „Familie im Mittelpunkt“ war Renate Braun-Schmid von der Diakonischen Bezirksstelle in Freudenstadt zu Gast im Elterncafé der KiTa am Pfarrweg in Pfalzgrafenweiler.

Die Familienstruktur hat sich in den letzten Jahren stark verändert und damit die Anforderungen der Gesellschaft an die Familie. „Was bedeutet Familie für mich?“, war die Eingangsfrage von Renate Braun-Schmid an die Teilnehmerinnen. Die Antworten waren vielfältig. So bietet die Familie Rückhalt und Sicherheit, sie zeigt Hilfsbereitschaft. In der Familie erfährt man Zusammengehörigkeit und lebt Beziehungen. Eine Familie zu sein, mit allem drum und dran, ist eine Herausforderung im positiven Sinn. Eine Familie birgt aber auch Sorgen und Nöte, bei denen es immer wichtig ist diese Konflikte früh zu erkennen, sich ihnen zu stellen und mit ihnen umzugehen, so Braun-Schmid.

Die im Elterncafé versammelten Eltern waren sich einig, dass heute sehr hohe Erwartungen an die Familie, insbesondere an die Eltern geknüpft sind. Es ist viel vom Elternwunsch oder vom Elternwillen die Rede. Die Tendenz gehe dahin, als Eltern möglichst über alle Bereichen informiert zu sein und immer zu wissen, was das Beste für sein Kind ist. An dieser Stelle wurde auch die abgeschaffte

Grundschulempfehlung für die weiterführenden Schulen angesprochen. So bemerkte eine Mutter, dass es wichtig ist, dass Eltern klar ihre Position beziehen müssen, und sich nicht um eine Entscheidung drücken dürfen. Auf Seiten der Eltern gibt es deshalb immer wieder Unsicherheiten. Zu diesem Punkt wies Renate Braun-Schmid darauf hin, dass die Eltern nicht immer und überall perfekt sein müssen so wie es in der Werbung oft suggeriert wird. Es ist wichtig sich zu öffnen und nicht den Anspruch zu haben alles alleine machen zu müssen. Es sei keineswegs ein Mangel um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen. Dafür machte die Referentin den Eltern Mut. Die Eltern sollen sich trauen untereinander zu helfen und zu unterstützen und man solle kein schlechtes Gewissen haben Hilfe auch bei scheinbar unwichtigen Gründen, anzunehmen.

Während den Gesprächen entstand bei den Eltern die Idee ein „Mama-Netzwerk“ aufzubauen, um sich bei der Betreuung der Kinder abwechseln zu können und damit auch mal freie Zeit für sich zu haben.

Einig war man sich in der Einschätzung, dass das Elterncafé der KiTa am Pfarrweg schon jetzt eine tolle Gesprächsplattform für die Eltern ist. So war es nicht verwunderlich, dass bereits gemeinsame Ideen zur Unterstützung der Familie entstanden und Kontakte geknüpft werden konnten.

„Halleluja es ist Ostern, halleluja Jesus lebt“

So klang es durch die Jakobskirche, als die Kinder und Erzieherinnen der „KiTa am Pfarrweg“ zusammen mit Pfarrer Keimig am Sonntag nach Ostern einen Familiengottesdienst gefeiert haben. Mit dem Lied „Es läuten alle Glocken“ wurden die Gottesdienstbesucher von den Kindern der KiTa begrüßt.

 

In den letzten Wochen haben sich die Kinder und die Erzieherinnen intensiv mit den Emmaus Jüngern beschäftigt. Die „Maxis“ zeigten in einem Anspiel, mit welchen Sorgen die Jünger nach dem Tod Jesu beladen waren. Ein mit der Gemeinde gesungener Kanon unterstich den Wunsch der Jünger, nicht mit ihrer Angst alleine zu bleiben.

Ein Platz zum Spielen und Bewegen

Schiefe Ebenen, verschiedene Höhen, ein Tunnel um sich zu verstecken, verschiedene Beläge um Sinneserfahrungen zu machen und eine Öffnung um einzusteigen oder wieder aufzutauchen.

Das alles beinhaltet die Podestlandschaft der Kinderkrippe „KiTa am Pfarrweg“. Kinder im Krippenalter erschließen sich die Welt besonders über verschiedenartige Bewegungen, deshalb ist uns Erzieherinnen dieses Bewegungselement besonders wichtig. Die einzelnen Podeste können unterschiedlich zusammen gebaut werden und sind jederzeit erweiterbar. Die Kinder lieben es, sich auf diese Weise zu bewegen, sie können alles frei erreichen und sind dadurch selbstständig in ihrem Tun. Selbst den Einjährigen ist es möglich, die Podeste über die schiefe Ebene oder über den Tunnel zu erreichen.

Durch eine großzügige Spende des Kindergartenfördervereins über 1.500€ war es der „Kita am Pfarrweg“ möglich, diese Podestlandschaft anzuschaffen. Wir Erzieherinnen, vor allem aber die Kinder der Kinderkrippe möchten uns beim Kindergartenförderverein herzlich für dieses tolle Spielgerät bedanken. Wie man auf dem Foto erkennen kann, ist es bei den Kindern sehr beliebt.